Angélique Dailcroix

23. bis 25. Januar 2016

Angélique Dailcroix

IM DUNST

Ausstellungseröffnung:
Freitag, den 22.01.2016,
um 19.00 Uhr

Zur Vernissage kocht Anton de Bruyn feine Bistrot-Küche, dazu gibt es Demeter-Weine von französischen Winzern (Selbstkostenpreis).  

Öffnungszeiten:
Samstag 23.01. und Sonntag 24.01.
von 11.00 bis 18.00 Uhr

Montag 25.01. nach Vereinbarung
(Telefon 0151-54 83 75 72)

 

Amt für Kultur- und Sportmanagement Offenbach am Main

 

Angélique Dailcroix im Basement des wh-o (Video: Dagmar Rees)

Angélique Dailcroix wurde 1987 in Le Mans geboren wo sie ihre Kindheit und frühe Jugend verbringt. Sie studierte angewandte Kunst in Nantes, Frankreich und lebt und arbeitet seit 2011 in Paris.

Auf der Suche nach dem Unbestimmbaren, zeigen ihre Werke Präzision in der Unschärfe. Materie mischt sich in die Form ein und bestimmt den Bildträger.

Die Portraits – unidentifizierbar – nehmen ihre Umwelt in Stille hin – machtlos.

Nichts ist beendet, alles ist im Wandel, verbindet sich. Man kann sich also die Frage nach Beständigkeit stellen. Ist der Mensch an sich selbstverständlich? Die Materie des Bildträgers weicht aus, umhüllt den Körper und bringt das Mysterium zum Erscheinen.
Die Zeichnungen und Malereien, kleine und große Formate, bringen die Flächen die sie behandeln verstärkt zum Vorschein - Balance der Suggestion. Stellenweise leicht und genau, anderswo schroff und roh. Das Wechselspiel von fett und mager bringt die Gegensätze in Harmonie und schöpft aus den Furchen des Bildträgers, den Schwellen des Möglichen. (Jonas Endres)

 

2015
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14. kunstansichten
Aktomania
Merja Herzog-Hellstén

2014
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dreierlei
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2013
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2012
Friederike Walter
Katarzyna Zommer
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